Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen
Und damit ich euch am Montag morgen nicht vollkommen überfordere, geht es heute auch mal nur darum. Bzw. anschließend auch, wie man Blogger vielleicht nicht ansprechen sollte – dazu aber später mehr.
Ich hab mich mit Leinwänden noch nie beschäftigt, wozu denn auch? Diesen ganzen analogen Mist braucht doch kein Mensch, hat ja nicht mal Touchscreen. Wenn es aber nichts kostet, nimmt man das halt mal mit, so sind wir Ossis nunmal.
Angeschrieben wurde ich dazu von den Kollegen von HalloLeinwand. Ob ich denn nicht mal deren tollen Service testen wolle, schließlich sei man davon überzeugter als der Papbst vom Zöllibat.
Also kurzerhand ein Bild rausgesucht, das noch ein wenig zugeschnitten und dann ab dafür. Ich kann leider nicht genau sagen, wie lange der ganze Prozess gedauert hat, weil Ali bei UPS zu doof war, die korrekte Adresse zu finden, schätze aber mal, dass man in einer Woche mit dem ganzen Mock durch ist – sollte passabel sein oder?
Viel wichtiger ist dann aber doch die Qualität des Drucks, was mich letztendlich dann doch auch neugierig gemacht hat – kennt man ja: irgendwas fängt an und man denkt zuerst "jaja blabla, mach einfach". Und dann wird man doch ganz hibbelig, weil es ja möglicherweise supitolle aussehen könnte.
Da ich leider keine Ahnung hab, ob HalloLeinwand da nun echte Profis hat am Werk sein lassen oder ich das mit meinem Billig-Drucker genauso gut hinbekommen hätte, würd ich gern euch urteilen lassen. Hier mal das Original-Bild, dass wir verschickt haben:
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