Archive for the ‘iPhone, Apps unso’ Category

Please vote for apprupt!

apprupt-pic

Bereits letztes Jahr im Oktober und November hatte ich über apprupt und das dahinter befindliche Konzept geschrieben. Nun ist es wieder mal so weit, dass es darum geht, einen neuen Award zu gewinnen. Und dabei ist apprupt dieses Mal auf jede Stimme aus dem weiten weltumspannenden Netz angewiesen:

Jeder der diesen Artikel liest, sei doch bitte aufgefordert unter

Voten! Voten! Voten!

für das Hamburger Unternehmen zu stimmen. Alles was man dafür tun muss, ist (haha) für apprupt zu voten und die E-Mail, die direkt im Anschluss im Posteingang eintrudelt, zu bestätigen. Das wars auch schon – minimaler Aufwand mit hoffentlich maximalem Ertrag!

Internet World Buisness hat das Konzept nochmals in kurzen Worten zusammengefasst:

120.000 Apps listet Apples App Store auf: Wer mit den Zusatzprogrammen fürs mobile Internet auffallen und verdienen will, braucht Hilfe. Apprupt bietet sie in Form eines Affiliate-Netzwerks zur Vermarktung von Apps.

Ob Spiele, Wasserwaage, Nachrichtendienste oder Einkaufsmöglichkeiten: Im mobilen Internet geht nichts mehr ohne Application, kurz: App. Die Programme, die den Besitzern von Smartphones die Weite des Internets erschließen, haben sich in letzter Zeit zum Verkaufshit entwickelt. Der App Store von Apple verzeichnet aktuell 120.000 Apps, die schon milliardenfach geladen wurden. „Das Problem ist, dass Nutzer in so einer Masse keine bestimmten Apps und umgekehrt auch die Entwickler nicht mehr zu ihren Nutzern finden“, meint Kjell Fischer (27). Mit seinem Schul- und Studienfreund Jascha Samadi sowie dem Entwickler Benny Schilling (28) hat er deshalb apprupt aufgebaut, eines der ersten Vermarktungsnetzwerke für Apps.

„Wir sprechen den App-Entwickler an und bieten ihm Marketing-Services“, umreißt Fischer die Klientel. Interessenten fügen einen Programmcode, den Checkin-Snippet, in ihr digitales Werk ein, danach bietet das apprupt-Trio den Zugang zu Portalen, Medienseiten und mobilen Websites, auf denen die Programme auf Interesse stoßen und mit hoher Wahrscheinlichkeit geladen werden. „Der Entwickler bezahlt pro vermitteltem Download“, erklärt Fischer. 35 Cent erhält das Start-up bei Gratis-Apps, Bezahldienste bringen etwa ein Drittel ihres Preises. Per Checkin-Snippet lässt sich ermitteln, wo und wann eine App geladen und genutzt wird – Daten, die das Vermarkten optimieren helfen.

Also auf auf und fleißig voten!
Wer mehr E-Mail-Adressen hat … ihr wisst schon ;)

Weiterlesen

Der Support von Gravis

Letzte Woche ist bei meinem Chef leider wieder mal der Rechner abgeschmiert (ist halt n Apple).

In seiner Weisheit wollte er dann vernünftigerweise bei Gravis anrufen und sich vom Support helfen lassen. Scheint ja nicht ganz so abwegig, der Gedanke, dass der Support mal helfen kann. Support soll halt supporten.

Ich wurde Zeuge dieses Gesprächs:

"Moin, **** mein Name, ist das richtig, dass ich jetzt pro Minute 2,99 bezahlen muss? 2,99? Auch für den Support? Das ist ja unglaublich. Bei 10 Minuten muss man ja 30 Euro bezahlen. Unglaublich. Das ist ja unglaublich. Auf ihrer Seite stand doch … ach da seh ichs auch. 0,33 Cent pro SEKUNDE. Das ist ja unglaublich. Für den Support. Unglaublich. Ja das können Sie gern so weitergeben, dass ist mein erstes anliegen. Unglaublich. 2,99 pro Minute. Das ist ja unglaublich. Geben Sie das ruhig so weiter. Tschüss"

So ähnlich zumindest das Gespräch.

Nach der ersten und zweiten Lachattacke und einiger Entbrüstung über diese Methoden hab ich dann allerdings doch ein relativ erfolgreiches Geschäftsmodell erkannt.

Wer Probleme hat, nervt den Support. Als Abschreckung verlangt man dafür einen ordentlichen Batzen Geld. Der eine oder andere überlegt sich dann sein Problem und lässt den Support erst einmal in Ruhe. Und wer es wagt, die heilige Siesta der Tekkis zu stören, soll dafür gefälligst tief in die Tasche greifen. Spannender wird das ganze auch noch, wenn Fehler bewusst in die Systeme integriert werden. Natürlich nur eine Vermutung …

Aber was wird mit den armen Seelen, die sich nicht selbst zu helfen wissen?

Mein Chef hat es zumindest hinbekommen. Es war ein Problem mit der Zeitmaschine. Sowas bekommt vermutlich auch nur Apple hin, eine Zeitmaschine in Computer bauen. Und trotzdem reist keiner durch die Zeit.

Eine verrückte (und scheiß kalte) Welt ist das da draußen.

Weiterlesen

Ei ei iFail?

Hach was haben wir alle mit erigierten Peniten auf diesen einen göttlichen Tag gewartet, an dem Steve Jobs vom hohen Berg herunter kommt und uns das einzig wahre zeigt. Man berichtet sogar von Todesfällen in Südamerika. So sollen sich ganze Volksstämme in den Tod gestürzt haben, weil die Neugier und Warterei einfach zu groß wurde.

Er stieg vom Berg herab, die Sonne fiel nur auf Steve und mit erhobenem Haupt und stolz geschwellter Brust präsentierte er es: das iSlateiTablet … iPad.

Und wie wir die kleinen Krümel gehamstert haben, die völlig unbeabsichtigt aus dem großen Apple-Imperium durchgesickert sind. Heimlich still und leise tanzten wir ums Feuer, kurz zuvor die lebenswichtigen Infos unters Volk gestreut, und lachten in uns hinein: „hihihi, ich habs eher gewusst als ihr pupsgesichter und nun ergötzt euch an meiner genialität, denn ich habe es geschafft, die infos zwei stunden vor euch zu veröffentlichen. Huldigt mir und kniet gefälligst nieder“

Ich hab heute auf Twitter den ultimativen Grund gelesen, warum sich jeder, aber auch wirklich jeder – ja auch DU – das Teil holen sollte:

Weil man damit im liegen arbeiten kann!!!

Hammer, oder? Die Manager und Chefs unter uns werden jedes dänische Bettenlager stürmen müssen , um noch an Betten zu kommen, damit man auch ja das iPad in seinen vollen Zügen genießen kann. Wie das wohl wird, wenn die Kunden in die hiesigen Büros kommen … ob dann kuscheln angesagt ist?

Aber was hat Steve Jobs denn da in den letzten Jahren geboren?

Ein Gerät mit 9,7 Zoll und 1 GHz. Dazu einen Speicher wahlweise in 16, 32 oder 64 GB. Und das Ganze zwischen 499 und 829 Dollar.

Das ist doch total geil oder? 829 Dollar, damit man im liegen arbeiten kann. Da werden Kindheitsträume wahr.

Damit kann man sogar Zeitung und Bücher lesen. Natürlich fragt man sich jetzt: warum soll ich für digitale Zeitung etwas bezahlen, wenn ich zwei Klicks weiter die volle Bandbreite an kostenlosem Content im Internet habe, meist sogar noch etwas schneller als gedruckt.

Die Antwort auf die Frage: _________________

Viel toller ist aber noch die Möglichkeit, supergeile HD-Filme gucken zu können. Auf knappen 10 Zoll. Die Pleitewelle der Kinos wird damit um schätzungsweise 500% vorangetrieben. In einem Jahr sieht man keine Menschen mehr auf der Straße, alle liegen nur noch da und daddeln mit ihrem iPad.

Wie bedient man das Teil eigentlich im Liegen? Wie ein Netbook? Neeeeeein, hör auf, das geht nicht, das muss anders sein. BESSER muss es sein

Ich habe ein 1,6 GHz Netbook, leider nur mit 200 GB Speicherplatz und lästigerweise ist das Ding auch noch 10 Zoll groß. Das schlimmste kommt aber noch: es kostet 299 €. So eine verdammte Scheiße. Was nix kostet ist auch nix.

Ich wünsch mir auf jeden Fall zu Weihnachten auch ein iPad, damit ich mich endlich im Büro auf den Tisch legen und wie die Größen dieser Welt im Liegen arbeiten kann.

Hoffentlich kann man mit dem Ding bis dahin dann auch telefonieren. Ich wollt schon

Weiterlesen

Apprupt bei den Webfuture Awards 2009

Bereits am 16. Oktober konnte man hier über den Launch von apprupt lesen, die es ermöglichen die Performance von einzelnen Marketingmaßnahmen für iphone-Apps zu messen und dementsprechend auch zu optimieren.

Nun fanden am Donnerstag die Webfuture Awards in Hamburg statt, ein sehr begehrter Preis in der Hamburger E-Commerce- und Internet-Branche, nicht zuletzt wegen dem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro und einem Supporter-Paket für die Start-Ups. Und last but not least spielt natürlich auch das Netzwerken und Kennen lernen von Leuten und Entscheidungsträgern eine enorm große Rolle, bedeutet es unter vorgehaltener Hand weitere Optionen auf Kapital und Verknüpfungen.

Und an diesem Wettebewerb nahm auch apprupt überraschenderweise teil. Stellvertretend nahm Till Gottwald an den letzten Auswahlverfahren teil und konnte letztendlich für das Unternehmen einen sehr guten 2. Platz herausholen.

Da ich mich selbst, und nicht nur von Berufs wegen, stark für das iPhone und die Apps, die es dafür gibt Interesse (und verrückterweise hab ich nicht mal ein iPhone, das kann man sich ja leider ohne größeres Gehalt nur supportet leisten), find ich die ganze Entwicklung enorm spannend. Es ist kein Geheimnis, dass das iPhone ein enormes Erfolgsprodukt ist und alles um Apps ein eigenes stark wachsendes und sich bewegendes Geschäftsfeld ist.

Und durch die Fülle und unglaubliche Masse an Apps, leider mehr weniger gute als wirklich hervorragende, bekommt das Thema „Marketing“ eine immer größere Bedeutung. Besonders auf amerikanischen Seiten und Blogs sieht man häufig Banner und andere Einblendungen für einzelne Apps, allerdings sind es oft dieselben. Dazu kommt, dass dahinter meist ein größeres Unternehmen mit entsprechendem Kapital steckt. Man denke einfach nur mal an EA Sports, gamigo oder fishlabs.

Dennoch kann man als einzelner verdammt gute Ideen und das entsprechende technische Know-how für die Umsetzung haben. Also eine sehr gute App entwickeln mit entsprechendem Nutzwert. Aber wie soll der in der Fülle wahrgenommen werden?

Grübel Grübel

In dem er einfach einzelne Maßnahmen austestet und z.B. Links setzt. Machen die großen auch, aber da ist der Geldfluss einfach so groß, dass man Optimierung zumindest in einem gewissen Rahmen vernachlässigen kann. Nur der kleine Entwickler, technisch auf einem Top-Level, aber in den Kinderschuhen in Sachen Marketing, muss eben sehen wo er mit seinem kleinen Geldbeutel bleibt. Und genau dafür liefert apprupt ein enorm hilfreiches Hilfsmittel. Denn mit dem Performance Analytics Tool sieht der kleine Entwickler eben nun, wo wann wie oft geklickt und gekauft wurde und kann eben genau erkennen: wo macht es Sinn, seinen Link zu platzieren und wo muss ich eben kein Geld und Aufwand mehr reinstecken?

Und ich behaupte einfach: in den nächsten Monaten und der immer größeren Flut an Apps, die auf den Markt und in den itunes-Store schwappen, treten die ganz normalen Gesetze wie auf jedem Markt auf: wer nicht wirbt – stirbt.

Mich hat das System zumindest mehr als überzeugt. Zumal es bisher nichts Ähnliches gab und alles nur ein Stochern im Dunst war.

Und ganz ehrlich: es gibt einzelne Apps, die wirklich gut sind und den Arbeitsablauf im Alltag vereinfachen. Sei es nur, die Infos zu

Weiterlesen

Tracking-Tool für iphone-Apps

Endlich ist es soweit:

apprupt, eine Firma aus Hamburg, hat heute gelauncht! Die Jungs ermöglichen es, mittels verschiedener Tools die Vermarktung von iPhone-Apps zum einen zu vereinfachen zum anderen viel besser zu steuern.

Ab heute können sich nun Entwickler auf der Seite www.apprupt.com anmelden und mittels generierter kurzer Links ihre Apps dort einbinden, wo es ihnen gefällt, also auch einfach bei Twitter, Facebook und bei der VZ-Gruppe posten.

An sich nicht wirklich neu oder? Hätte man auch einfach den iTunes-Link posten können. Aber was apprupt nun so … sagen wir einfach: geil macht: mittels einer Analytics-Software sieht der Entwickler genau, durch welchen Link Verkäufe getätigt wurden. z.B. werden bei Facebook 180 Verkäufe gemacht, bei myspace (haha) aber nur 5. Ist ja dann wohl klar, wo man zukünftig seine Links setzt, oder?

Und das ganze in Verbindung mit AdWords … besser kann man es doch kaum haben oder?

Bedenkt man die Fülle an Apps im iTunes-Store, wurde es Zeit, dass endlich mal ein paar Tools auf den Markt kommen, damit die Entwickler ihre Apps von der Masse abheben können. Denn auch iTunes unterliegt den gängigen Marktgesetzen. Und wer sich nicht von der Masse abhebt, geht unter.

Ich guck ab und an auch mal in den AppStore und muss sagen, es gibt einfach sehr geile und nützliche Apps, aber wenn jeden Tag tausende Neue hinzukommen, da kann man noch so genial sein, da hat man einfach Pech gehabt.

Vielleicht gibt es dann mehr solcher Erfolgsgeschichten, dass Leute eine App programmieren und dann nach und nach richtig gut Asche machen.

Ich google dann jetzt mal, wie man so eine App entwickelt. Will auch Geld verdienen :P

Weiterlesen

Die App Store-Hyperwall

Aus zwanzig 30-Zoll-Cinema Displays errichtete Apple im Moscone Center eine 'App Wall', die die Icons von über 20.000 App Store-Applikationen lebendig anzeigt, die im Falle eines Kaufs oder Downloads jeweils kurz aufleuchten (mit fünfminütiger Verzögerung). Programmiert wurde die Hyperwall in Quartz Composer unter Benutzung der neuen OpenCL-APIs, so Apple – im Hintergrund laufen dafür zwanzig Mac Pros mit Snow Leopard Server.

Gesehen auf: http://www.fscklog.com

Weiterlesen