Archive for the ‘Awesome Stuff & Videos’ Category

Reisebericht: Cappadocia

Going To Cappadocia

Wenn wir heute schon bei Leuten sind, die die Frechheit besitzen, lieber im Ausland rumzugammeln, als wie wir anderen normalen und unser Vaterland unterstützenden Menschen im Büro zu hocken, gibt es direkt noch einen Reisebericht hinterher. Und ich kann jetzt schon sagen: ich will auch mal sowas machen, werde es aber nie tun. Fehlt halt Talent. Dafür bin ich reich.

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Zen and the Art of Highlining

Zen and the Art of Highlining

Für mich als leicht Höhenbeängstigten mal so gar nichts, aber an sich vollkommen beeindruckende Bilder.

About four months ago, I didn't know anybody who highlined or even slacklined. I spent hours watching highlining videos, and started messaging every single person who had good videos for advice and help regarding how to get into this sport. Brian Mosbaugh (vimeo.com/19515101) responded very positively to my message, and invited me to come meet him and his friends around Smith Rock, Oregon. About three months ago, after walking my first highlines at Smith Rock, I emailed Jerry Miszewski saying that I wanted to make a full length highlining film.

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Die beiden letzten Läden einer aussterbenden Art

Die beiden letzten Läden einer aussterbenden Art

Wie toll ich Menschen finde, die ihre Arbeit lieben und jeden Tag aufs neue mit der Sonne aus dem Arsch scheinend angehen, hab ich ja schon mehrfach erwähnt. Wenn nun noch die Zeitgeschichte mit am Pokertisch sitzt und einem direkt in die Karten spielt, kann das nur eines bedeuten: ein Posting hier.

Worum es geht: 1929 hat der Bürgermeister in L.A. 42 Druckereien und 17 Papeterien (schreibt man das so? Die Jungs, die halt Papier herstellen, verarbeiten und verkaufen – ihr wisst schon) gelistet. Heute sind ist jeweils noch eine. Der eine ist der älteste Papier-Shop (klingt auch scheiße irgendwie) in L.A. – der andere arbeitet mit 600 Jahre alter Technologie.

Alles ohne den üblichen Technick-High-Tech-Schnickschnack-Computer-Smartphone-Krempel. Eben noch echte, schweißgetriebene Handarbeit. Seht selbst:

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Die Geschichte der Kommunikation

Die Geschichte der Kommunikation

Irgendwo hier auf diesem nahezu wertlosen Stück Internet-Speicherplatz habe ich mich schon mal mangelhaft darüber ausgelassen, dass mir immer häufiger diese ganzen Kommunikationstools zu viel werden, das ständige erreichbar sein über den Kopf wächst und alles zu viel und zu schnell abläuft, als das man wirklich alles erfassen kann. Kurz gesagt: ich will alles mitbekommen, aber es ist schlichtweg unmöglich und immer mehr macht sich die Befürchtung breit, dass zu viele zu wichtige Infos an mir vorbeilaufen.

Klar, mit etwas Glück wird dann alles breiter getreten als der Hundehaufen heute morgen an der Kreuzung, sodass es irgendwann auch bei mir ankommt – aber zu spät. Blöd. Kacke. Kein Wunder, dass ich mich bereits jetzt öfter wie 40, manchmal sogar wie 41 fühle. Nimmt kein gutes Ende. Und dabei vergessen wir (und vor allem ich), wie alles eigentlich angefangen hat. Wer denkt denn noch an Rauchzeichen, Höhlenmalerei oder den Buchdruck? Meilensteine in der Geschichte, die heute vom Großteil als selbstverständlich hingenommen werden.

Wer von euch weiß denn noch, wie das Leben war ohne Smartphone – gar ohne Chat, Facebook oder SMS? Wie konnten wir das nur überleben?

Cyril Calgaro und Arnaud Laffond haben sich einmal die Mühe gemacht und einen recht kurzen Abriss der Geschichte der Kommunikation zu zeigen – in einem wirklich ansehnlichem Animationsfilmchen, der ruhig länger gehen könnte:

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Ice cream

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Moody hat es schon festgestellt, alle anderen kriegens von mir zu hören: Es wird Sommer.
Die Temperatur steigt, heute hatten wir sogar schon über 0°C. Und damit man in der Hitze nicht völlig wahnsinnig wird, gibt es ja so einige Tricks. Man kann ins Schwimmbad gehen, um sich abzukühlen, in seiner Wohnung abgeschottet von jeglichem Licht vor dem Rechner sitzen oder einfach Eis essen. Und das macht doppelt so viel Spaß, wenn das Eis eine besondere Form hat. Wie zum Beispiel der Kopf von Mickey Mouse. Oder Wladimir Wladimirowitsch Majakowski. Könnt ihr euch nicht vorstellen? Gibts aber:

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Tattoos der besonderen Art

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Letzte Woche ging ein Bild durchs Netz, auf dem mit Hilfe eines Pseudotattoos eine Infografik auf irgendeinen Typen projeziert wurde. Zudem hab ich im Fernsehen bei irgendeiner Vorschau für eine Reportage mitbekommen, dass Teile der Farbe bis in die Lymphknoten wandern können und das alles deutlich gesundheitsschädlicher ist, als man bisher dachte.

Scheint aber einigen ziemlich egal zu sein. Oder sie haben keinen Fernseher und lesen nicht so tolle Blogs wie ihr und ich. Weiß ich nicht, ich muss auch sagen, dass ich die folgenden Tattoos nicht so geil finde, dass ich sie selbst unbedingt tragen würde, aber ansehnlich sind sie allemal – mal was anderes als die üblichen Tribals, Vikingerlogos und Arschgeweihe:

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