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Aber wenigstens kann man ausschlafen …

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Kündigung wegen 9.000 Euro

In den letzten Monaten hat man noch gehört, dass Leute gekündigt wurden, die für ein paar Pfennig Pfandgeld bzw. einem Pfandbon oder für ein Brötchen gekündigt wurden.

Dass das auch andere Ausmaße haben kann, hat jetzt eine Asiatin in Israel bewiesen. Die 26-jährige hatte scheinbar so großes Heimweh nach ihren Verwandten, dass sie für stolze 50.000 Schekel, umgerechnet also ca. 9.000 € telefoniert hat – natürlich vom Telefon ihres Arbeitgebers. Es erklärt sich von selbst, dass sie auf die Anzeige nicht lange warten musste.

Das war aber scheinbar noch nicht genug, hat sie doch noch mehrere Schecks von ihrem Arbeitgeber gefälscht.

Die israelische Polizei ermittelt nun auch noch, ob sie Freundinnen zum Telefonieren eingeladen hat. Nach israelischem Tarif müsste sie 10 Tage ununterbrochen in die Philippinen telefoniert haben um diese Summe zusammen zu bekommen.

Dass es da einen großen Aufschrei wegen der Kündigung geben wird, ist daher wohl eher fraglich ;)

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Meine Top Schauspieler

Kürzlich gab es wieder einen Abend ohne wirklichen Gesprächsstoff. Am besten an solchen Abenden führt man dann Themen ein, wie "Die 10 besten Filme" oder "Die berühmtesten Schauspieler" um überhaupt ein Thema zum Laufen zu bringen (was erstaunlich gut bei solchen Sachen geht). Und irgendwann sind wir dann auch auf Schauspieler gekommen inkl. einer sehr emotionalen Diskussion. Hier nun meine persönliche Top 10:

1. Anthony Hopkins
2. Mel Gibson
3. Will Smith
4. Adam Sandler
5. Sean Connery
6. Al Pacino
7. Robert De Niro
8. Bruce Willis
9. Jim Carrey
10. Tommy Lee Jones

Wie man sieht, sind da einige "alte" Herren dabei und so langsam frag ich mich: wenn da nun einer nach dem anderen weg stirbt bzw. sich langsam mal von der Kamera weg bewegt, was kommt dann noch? So viele junge Stars gibt es da nicht, abgesehen von Will Smith und evtl. noch Adam Sandler oder Jim Carrey, der btw. in ernsten Rollen ein absolutes Juwel ist.

Sicher sind die Großen auch erst im Alter so exzellent geworden, aber ich befürchte, dass es kaum noch Schauspieler gibt, bei denen man sagen kann: den Film kenn ich nicht, der und der spielt mit, die Chance, dass da ein großartiger Film zu erwarten ist, sind dennoch sehr groß.

So ging es mir zumindest bei "Number 23" mit Jim Carrey. Durch die "Truman Show" wusste ich, dass Jim Carrey nicht nur als Blödel-Barde einigermaßen was kann, sondern erst in ernsteren Rollen sein wahres Talent zeigt. Dann den Film einfach mal ausgeliehen und am Ende völlig begeistert den Abspann gesehen.

Welche Stars haben es denn noch in die Top 10 verdient (und vielleicht auch warum) bzw. welche Filme gibt es denn noch, die man unbedingt gesehen haben muss?

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Facebook als Retter vor dem Knast

Facebook hat den New Yorker Rodney Bradford vor dem Gefängnis bewahrt.

Ihm wurde vorgeworfen, an einem bewaffneten Einbruch in ein Luxusapartment beteiligt gewesen zu sein. Als Strafe haben ihm bis zu 25 Jahre Haft gedroht.

Allerdings gab es da noch einen Eintrag bei Facebook, den Bradford getätigt haben soll. Der dazugehörige Zeitstempel konnte dann belegen, dass er sich zum Tatzeitpunkt bei einem Pfannkuchenessen befunden haben soll. Nachdem die Anklage den Eintrag gesichtet hat, wurde der Verdacht gegen ihn fallen gelassen.

Ich weiß nicht, ob Facebook beauftragt wurde, IP und all diese ganzen Fingerabdrücke, die man beim Surfen im Internet hinterlässt, zu prüfen, aber im Zeitalter von modernen iphone, Smartphones und dergleichen muss es ja nicht unbedingt DER Beweis sein, dass man zu diesem Zeitpunkt auch tatsächlich vor dem Computer gesessen hat, oder?

Dennoch aber bemerkenswert, welche Rollen die sozialen Netzwerke einnehmen können, denkt man noch an den Fall vor einigen Wochen zurück, als zwei kleine Mädchen in einem Kanal gefangen waren und per Status-Nachricht um Hilfe riefen.

Und die Geschichte um die VZ-Gruppen und ihre weit reichenden Auswirkungen gibt es da ja auch noch …

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Das Internet und seine Meinungsfreiheit

Aus gegebenem Anlass hab ich mir mal Gedanken gemacht, ob das eigentlich so gut ist, dass wirklich jeder im Internet seine Meinung kundgeben darf und das natürlich auch tut.

Vorneweg: ich weiß selbst, dass ich so ein ich-hab-ne-Meinung-die-hau-ich-dir-jetzt-um-die-Ohren-Nazi bin. Aber meistens liegen die Gründe im Selbstbelustigungsbereich und dient eher der Provokation als der eigenen Befriedigung durch Meinung äußern. Das soll natürlich keine Entschuldigung dafür sein und wie es die Vergangenheit gezeigt hat, besitzt nicht jeder den Humor damit umzugehen oder darüber hinweg zu sehen. Das weiß ich, ist mir ziemlich bewusst, aber solange ich damit niemanden verletze und die meisten wissen, wie sie es mit mir nehmen müssen, find ich das eigentlich relativ ok.

Nun hat man ja gesehen, dass ich anlässlich des tragischen Todes von Robert Enke die Infos von Wikipedia und Sport1.de im Grunde nur recycelt habe. Ich werde extra keine Gründe für dieses Vorgehen nennen, am Ende wirkt es ja doch nur wie eine einfache Rechtfertigung. Es sei lediglich gesagt, dass es sie gibt.

Erstaunlicherweise hat es aber nur wenige Minuten gebraucht, bis eine Reaktion dazu kam. Den Inhalt kann auch jeder verfolgen, steht ja überall da.

Wenn ich nun mal so zurück denke an die wenigen Momente, in denen ich auch mal tatsächlich zu Artikeln die Kommentare lese, gibt es da nur drei Arten: die einen, die den Kopf gaaaaaaanz weit in den Hintern des Autors schieben und – um es pauschalisierend auszudrücken – O-Ton schreiben „ja, dass seh ich genauso“ und „oh ja, du hast so Recht“. Die zweite Art ist die des völligen kritisieren, aber meist nicht inhaltlich sondern viel mehr geht es um die Art und Weise des Schreibens oder der Recherche (und an dieser Stelle sei gesagt: ihr seid alle toll, schreibt die besten Artikel und überhaupt sollte sich jeder Journalist und jeder Blogger gefälligst im Keller einsperren, der sich nicht eine Scheibe von euch abschneidet). Und dann gibt es noch die dritte Art, eher „weniger“ verbreitet, die irgendwas schreiben, Hauptsache es bezieht sich kein Stück auf den Inhalt des Beitrages.

Was ich allerdings noch nie gesehen habe, waren Ratschläge von erfahrenen Bloggern oder einfach positives Feedback. Das soll nun kein unterschwelliges Betteln sein, um Gottes Willen, aber wie einfach ist es, sich hinzustellen und von oben herab zu palavern, statt einfach mal nachzudenken und sich zu sagen: „hey, da bloggt jemand, das an sich ist schon nobel genug, wenigstens einer mehr, der seine freizeit nicht mit irgendwelchem schnullidulli verschwendet“

Vermutlich ist das aber ein gesellschaftliches Problem: kritisieren und jammern statt unterstützen und helfen. Klingt irgendwie typisch deutsch oder?

Was mich aber eigentlich stört: ich sehe viel zu selten mal Kommentare, die ausdrücken, dass jemand zum denken angeregt wurde oder jemand seine Meinung äußert, die sich vom Beitrag differenziert, ohne den Autor oder den Inhalt als ahnungslos bzw. völlig falsch darzustellen.

Scheinbar geht es nur noch darum, seinen Standpunkt zu etablieren und den anderen im gleichen Atemzug zu eliminieren. Und sei es nur durch bloßes diffamieren des Beitrages ohne konkreten Bezug. Da

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Robert Enke ist tot

Wikipedia schreibt:

Robert Enke (* 24. August 1977 in Jena; † 10. November 2009 in Neustadt am Rübenberge) war ein deutscher Fußballspieler. Er stand von 2004 bis 2009 bei Hannover 96 unter Vertrag.

Enkes Karriere begann bei Jenapharm Jena, bevor er 1985 zum FC Carl Zeiss Jena ging. 1995 schaffte er den Sprung in den Profikader der 2. Bundesliga, wo er jedoch nur drei Spiele unter Trainer Eberhard Vogel absolvierte. Sein Debüt als Profi hatte er November 1995 gegen seinen späteren Klub Hannover 96. 1996 wechselte Enke in die 1. Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. Dort verbrachte er zunächst zwei Jahre auf der Ersatzbank, bevor er in der Saison 1998/99 unter Friedel Rausch zum Stammtorhüter wurde und diese Position auch unter dessen Nachfolger Rainer Bonhof beibehielt. Enke brachte konstant gute Leistungen, konnte aber letztlich Mönchengladbachs Abstieg in die Zweite Liga nicht verhindern.

Im Sommer 1999 wechselte Enke nach Portugal zu Benfica Lissabon. Unter dem deutschen Trainer Jupp Heynckes wurde er Leistungsträger und schließlich Mannschaftskapitän. Der Lissaboner Traditionsclub erreichte allerdings in den folgenden drei Spielzeiten nur mittelmäßige Ergebnisse. Enke wechselte daher 2002 nach Spanien in die Primera División zum FC Barcelona. Hier erlitt er jedoch einen Karriereknick und kam nur zu einem einzigen Einsatz. Ein Ausleihgeschäft im Sommer 2003 in die Türkei zu Fenerbahçe Istanbul mit Trainer Christoph Daum wurde zu einem Desaster. Enkes erstes Spiel ging verloren und die eigenen Fans bewarfen ihn mit Gegenständen, woraufhin er seinen Vertrag auflöste und vorübergehend erwerbslos wurde. Formal immer noch bei Barcelona unter Vertrag, ließ sich Enke im Januar 2004 in die spanische Zweite Liga nach CD Teneriffa ausleihen, wo er wieder sportlich überzeugte.

Enke kehrte im Sommer 2004 mit seinem Wechsel zu Hannover 96 in die Bundesliga zurück. Von Beginn an wurde er zu einem Leistungsträger der Mannschaft und ist seitdem mehrfach im Rahmen von Umfragen des Fachmagazins Kicker von den Bundesligaspielern zum besten Torwart gewählt worden. Seit 2007 fungierte Enke auch als Mannschaftskapitän von Hannover 96. Erstmals hatte er einen Profivertrag in seiner Karriere verlängert und war damit noch bis 2010 an Hannover gebunden.

Von 1997 bis 1999 absolvierte Robert Enke 15 Spiele für die deutsche U21-Nationalmannschaft. 1999 wurde er von Trainer Erich Ribbeck erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen und reiste mit zum Konföderationen-Pokal 1999 in Mexiko, wo er jedoch nicht zum Einsatz kam. Durch seinen Wechsel ins Ausland im selben Jahr geriet er aus dem Blickfeld der Nationalmannschaft. Erst 2006, seit zwei Jahren wieder in der Bundesliga bei Hannover 96 spielend, wurde Enke vor der WM 2006 von Jürgen Klinsmann in den erweiterten Kader der Nationalmannschaft berufen, nahm jedoch nicht am Turnier teil.

Nach der WM setzte sich Enke zunächst wieder im Kader der Nationalmannschaft fest und fuhr als Ersatztorwart zu Länderspielen. Im März 2007 gab Enke sein Länderspieldebüt unter Jogi Löw in einem Freundschaftsspiel gegen Dänemark. In der Hierarchie der Nationalmannschaft stand Enke im folgenden Jahr hinter Jens Lehmann und gleichauf mit Timo Hildebrand. An der EM 2008 nahm Enke als offizielle Nummer zwei im deutschen Tor teil, hinter Lehmann

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