Jamie Woon – Missing Person
Und nochmal Musik von mir. Aber dafür wieder gute. Man kann ja auch einfach mal nur Musik hören, anstatt jeden Tag Millionen von Blogs zu durchforsten. Das entspannt einen schließlich mehr.
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Und nochmal Musik von mir. Aber dafür wieder gute. Man kann ja auch einfach mal nur Musik hören, anstatt jeden Tag Millionen von Blogs zu durchforsten. Das entspannt einen schließlich mehr.
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High Heels. Elegant, weiblich und schmerzhaft. Die wohl drei treffendsten Adjektive für diese Schuhe. Jedenfalls für mich. Ich finde, die sind rein gar nicht gemütlich, wenn man erstmal drei Stunden in ihnen getanzt hat. Aber es soll ja Frauen geben, die gegen diese Schmerzen immun sind. Oder sie lügen einfach furchtbar gut. Ich würd auch gerne stundenlang auf diesen Schuhen herumspazieren können, ohne dass ich am Tag danach nicht mehr aufstehen kann, aber das klappt noch nicht so gut. Vielleicht muss ich einfach viel öfter solche Schuhe tragen. Aber dazu hab ich dann irgendwie nicht die richtigen Klamotten. Also müsste ich erstmal einkaufen gehen. Und das wäre mir dann insgesamt doch irgendwie zu teuer.
Wie dem auch sei, dass man mit High Heels auch ganz andere Sachen machen kann und wie man sie perfekt in Szene setzen kann, sehr ihr auf den folgenden Bildern.
Von mir gibts heute nur gute Musik, zu mehr bin ich am Wochenende nach den Klausuren nicht fähig.
Einen schönen Montag allerseits.
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Moody hat es schon festgestellt, alle anderen kriegens von mir zu hören: Es wird Sommer.
Die Temperatur steigt, heute hatten wir sogar schon über 0°C. Und damit man in der Hitze nicht völlig wahnsinnig wird, gibt es ja so einige Tricks. Man kann ins Schwimmbad gehen, um sich abzukühlen, in seiner Wohnung abgeschottet von jeglichem Licht vor dem Rechner sitzen oder einfach Eis essen. Und das macht doppelt so viel Spaß, wenn das Eis eine besondere Form hat. Wie zum Beispiel der Kopf von Mickey Mouse. Oder Wladimir Wladimirowitsch Majakowski. Könnt ihr euch nicht vorstellen? Gibts aber:
Natascha von Vorstadtprinzessin hat mich getaggt. Oder mir ein Stöckchen zugeworfen. Oder wie auch immer. Auf jeden Fall habe ich folgende fünf Aufgaben:
1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.
Und diese Fragen habe ich von Natascha bekommen:
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Als ich mich heute Morgen auf den Weg machte, die erste Klausur meines Studiums in den Sand zu setzen, war ich tatsächlich ziemlich aufgeregt. Draußen war es noch dunkel, also viel zu früh, um das warme Bett und Moody darin zu verlassen und es war -10 Grad kalt. Optimale Bedingungen für Jemanden, der sich gleich voller Konzentration auf die zu bearbeitenden Klausuraufgaben stürzen muss. Zudem handelte es sich hier um eine Wirtschaftsinformatikklausur, mein absolutes Lieblingsfach. Dementsprechend musste ich natürlich auch nicht lernen.
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