Prüfung 24. und 25. November


Wahlhamburger, Unterhaltungsblogger, von Windows zu Apple-Gewanderter, iPhone-Liebhaber, Mitarbeiter beim großen deutschen Mobile-Vermarkter und Gründer von diesem bisschen Internet-Speicherplatz.







Moodys Infos
Moody auf Facebook
Line auf Facebook
Wihel auf Facebook
Moody auf Twitter
Moody auf StumbleUpon
Line auf StumbleUpon
Moody auf Google+
Line auf Google+
Wihel auf Google+
Moody auf Youtube
Wihel auf Youtube
RSS-Feed für Beiträge
RSS-Feed für Kommentare
Moody auf Skype
Moody auf Friendfeed
Moody auf Yahoo
Moody auf Delicious
Moody auf Myspace
Moody auf Flickr
Moody auf Tumblr
Moody auf Xing
Moody auf Lastfm
Wihel auf ebuzzing
Lernen
Lernen lernen lernen lernen lernen lernen lernen lernen, lernen lernen lernen lernen, lernen lernen lernen lernen Lernen Lernen lernen lernen ...

Bereits am 16. Oktober konnte man hier über den Launch von apprupt lesen, die es ermöglichen die Performance von einzelnen Marketingmaßnahmen für iphone-Apps zu messen und dementsprechend auch zu optimieren. Nun fanden am Donnerstag die Webfuture Awards in Hamburg statt, ein sehr begehrter Preis in der Hamburger E-Commerce- und Internet-Branche, nicht zuletzt wegen dem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro und einem Supporter-Paket für die Start-Ups. Und last but not least spielt natürlich auch das Netzwerken und Kennen lernen von Leuten und Entscheidungsträgern eine enorm große Rolle, bedeutet es unter vorgehaltener Hand weitere Optionen auf Kapital und Verknüpfungen. Und an diesem Wettebewerb nahm auch apprupt überraschenderweise teil. Stellvertretend nahm Till Gottwald an den letzten Auswahlverfahren teil und konnte letztendlich für das Unternehmen einen sehr guten 2. Platz herausholen. Da ich mich selbst, und nicht nur von Berufs wegen, stark für das iPhone und die Apps, die es dafür gibt Interesse (und verrückterweise hab ich nicht mal ein iPhone, das kann man sich ja leider ohne größeres Gehalt nur supportet leisten), find ich die ganze Entwicklung enorm spannend. Es ist kein Geheimnis, dass das iPhone ein enormes Erfolgsprodukt ist und alles um Apps ein eigenes stark wachsendes und sich bewegendes Geschäftsfeld ist. Und durch die Fülle und unglaubliche Masse an Apps, leider mehr weniger gute als wirklich hervorragende, bekommt das Thema „Marketing“ eine immer größere Bedeutung. Besonders auf amerikanischen Seiten und Blogs sieht man häufig Banner und andere Einblendungen für einzelne Apps, allerdings sind es oft dieselben. Dazu kommt, dass dahinter meist ein größeres Unternehmen mit entsprechendem Kapital steckt. Man denke einfach nur mal an EA Sports, gamigo oder fishlabs. Dennoch kann man als einzelner verdammt gute Ideen und das entsprechende technische Know-how für die Umsetzung haben. Also eine sehr gute App entwickeln mit entsprechendem Nutzwert. Aber wie soll der in der Fülle wahrgenommen werden? Grübel Grübel In dem er einfach einzelne Maßnahmen austestet und z.B. Links setzt. Machen die großen auch, aber da ist der Geldfluss einfach so groß, dass man Optimierung zumindest in einem gewissen Rahmen vernachlässigen kann. Nur der kleine Entwickler, technisch auf einem Top-Level, aber in den Kinderschuhen in Sachen Marketing, muss eben sehen wo er mit seinem kleinen Geldbeutel bleibt. Und genau dafür liefert apprupt ein enorm hilfreiches Hilfsmittel. Denn mit dem Performance Analytics Tool sieht der kleine Entwickler eben nun, wo wann wie oft geklickt und gekauft wurde und kann eben genau erkennen: wo macht es Sinn, seinen Link zu platzieren und wo muss ich eben kein Geld und Aufwand mehr reinstecken? Und ich behaupte einfach: in den nächsten Monaten und der immer größeren Flut an Apps, die auf den Markt und in den itunes-Store schwappen, treten die ganz normalen Gesetze wie auf jedem Markt auf: wer nicht wirbt – stirbt. Mich hat das System zumindest mehr als überzeugt. Zumal es bisher nichts Ähnliches gab und alles nur ein Stochern im Dunst war. Und ganz ehrlich: es gibt einzelne Apps, die wirklich gut sind und den Arbeitsablauf im Alltag vereinfachen. Sei es nur, die Infos zu




