Projektarbeit, Zitat & Natalie Walker
Tja, so kanns gehen. Holt man den Herrn G. um halb eins von zu Hause ab, lernt man gleich noch den Hasen kennen (Kompliment Kompliment) und fährt nichts ahnend zur Frau L. in die Agentur. Jaja, ein wenig unterstützen, sind ja auch schon alle Texte in Indesign drin. Stündchen dableiben und dann mit Herrn G. gepflegt chillen und endlich mal wieder ein Wochenende so nutzen, wie es auch gedacht ist.
Ende vom Lied: 19:45 Uhr aus der Agentur raus …
Aber das Booklet sieht verdammt fett aus. Texte … hm … so lala, hätten besser sein können, aber für die Strapazen und Kraft, die da drin steckt, der ganze Informationsfluss, den man bewältigen musste und dem ganzen Drum und Dran, ist das eine verdammt gute Leistung.
Ich zumindest bin voller Stolz. Gerade bei dem Kunden und der Erwartungshaltung, die einem aufgebürdet wurde. Morgen den Spaß dann noch drucken, Montag binden lassen und dann ist ein absoluter Meilenstein geschafft.
Auf dem Weg nach Hause hab ich dann seit langem wieder mal ausführlich Pohlmann gehört. Und der wehrte Herr hat dann auch gleich mal das Zitat für den restlichen Tag vorgegeben:
Dann begreif ich wie wir kämpfen
Nur um beieinander zu sein
Und weil wirs immer wieder wagen
Unsere Masken nicht zu tragen
Wird die Liebe in mir
Zur Liebe in dir
Dann wird die Liebe in dir
Zur Liebe in mir
Dann wird die Liebe in mir
Zur Liebe in dir
Dann wird die Liebe in dir
Zur Liebe in mir
Dann wird die Liebe in dir
Zur Liebe in mir
Wir sind ähnlicher Natur
Wir sind Menschen nur
Und nun werd ich Googlen und suchen, wie man am besten seine Gedanken abstellt. Vielleicht schaff ich es ja doch, vor der Vergangenheit wegzurennen. Bisschen Lauftraining ist da sicher nötig …
In diesem Sinne
Bless
PS: selten so ein hübsches Gesicht gesehen. Erinnert mich an jemanden und an eine Zeit, in der das Schicksal wieder einen richtigen Arschlocht-Tag hatte …

PSS: WOW, gerade eben ein paar Lieder von der Guten gehört. Find ich verdammt gut!!!!!





























